Wenn Sie eine Hausratversicherung abschließen, müssen Sie Ihr « bewegliches Kapital » deklarieren, also den Gesamtwert dessen, was Sie besitzen (Möbel, Kleidung, Elektronik). Um die monatliche Prämie zu senken, oder einfach aus Unwissenheit, deklarieren viele Versicherungsnehmer ein viel niedrigeres Kapital als die Realität (zum Beispiel 15.000 € statt 40.000 €).
Dies ist ein Fehler mit dramatischen Folgen im Schadensfall, aufgrund eines wenig bekannten rechtlichen Prinzips: der Proportionalitätsregel für Kapital.
Wie funktioniert die Strafe?
Wenn ein Schadensfall eintritt (selbst ein teilweiser, wie ein Einbruch, bei dem Gegenstände im Wert von 5.000 € gestohlen werden), bewertet der von der Versicherung beauftragte Gutachter den Schaden, aber er bewertet auch den Gesamtwert dessen, was Sie in der Wohnung besitzen.
Wenn er feststellt, dass Sie 15.000 € deklariert haben, obwohl Sie tatsächlich Güter im Wert von 30.000 € besaßen, wird er davon ausgehen, dass Sie nur zur Hälfte (50 %) versichert waren.
Die Sanktion ist unerbittlich: Ihre Entschädigung wird im gleichen Verhältnis gekürzt. Für Ihren Diebstahl von 5.000 € erstattet Ihnen die Versicherung nur 2.500 €! Und dies gilt auch dann, wenn der Betrag des Diebstahls unter dem deklarierten Kapital liegt.
Die Bedeutung einer genauen Bewertung
Es ist daher von entscheidender Bedeutung, Ihr bewegliches Kapital äußerst präzise zu bewerten und jedes Jahr neu zu bewerten (nach Weihnachten, nach größeren Anschaffungen usw.).
Wie SafeInventa Sie schützt
Es ist unmöglich, den Wert eines Haushalts im Kopf zu schätzen. Indem Sie SafeInventa verwenden, um Ihre Güter nach und nach aufzulisten, berechnet die Anwendung automatisch den Gesamtwert Ihres Inventars. Sie wissen genau, welches Kapital Sie Ihrem Versicherer deklarieren müssen, und vermeiden so die Falle der Unterversicherung und der schrecklichen Proportionalitätsregel.