Die Nachrichten erinnern uns jeden Sommer traurig daran: Naturkatastrophen (verheerende Waldbrände in Frankreich und Spanien, Sturzfluten, heftige Stürme) nehmen stark zu. Angesichts der Naturgewalten wird die Evakuierung des Hauses in wenigen Minuten manchmal zu einer Überlebensfrage.
Die Falle der Eile
Wenn ein Evakuierungsalarm ertönt, haben Sie nur Zeit, das Nötigste mitzunehmen: Ausweise, Haustiere, ein paar Kleidungsstücke. Alles andere – Möbel, Elektronik, Erinnerungen – bleibt zurück. Wenn das Schlimmste passiert und das Haus von Flammen oder Wasser verwüstet wird, was passiert mit Ihrer Versicherung?
Totalverlust physischer Beweise
Die Tragödie schwerer Brände und Überschwemmungen besteht darin, dass sie nicht nur Ihre Habseligkeiten zerstören, sondern auch die Beweise für deren Existenz. Die TV-Rechnung in einer Schublade? Verbrannt. Die Originalverpackung des Computers im Keller? Ertrunken. Ohne Beweise (Fotos, Quittungen) wenden die Versicherungsprüfer pauschale Mindestentschädigungen an, die im Vergleich zum tatsächlichen Wert Ihres Besitzes oft lächerlich gering sind.
Das Cloud-Inventar: Die einzig wahre Sicherheit
Hier macht ein papierloses und verschlüsseltes Inventar wie SafeInventa absolut Sinn. Da Ihre Daten sicher außerhalb Ihres Hauses gespeichert sind, behalten Sie die notwendigen Beweise für alles, was Sie besitzen, selbst wenn Ihr Haus zu 100 % zerstört ist. Von jedem Telefon aus können Sie mit einem Klick eine vollständige Akte für Ihren Versicherer erstellen und so die Bearbeitung Ihres Falls erleichtern, wenn Sie dringend vorankommen müssen.